Instandhaltungsmaßnahmen erfolgreich durchführen.

Wartungsplanersoftware unterstützt den Facility Manager bei der Verwaltung und Instandhaltung von Immobilien und der Haustechnik

Gesetzliche Vorschriften einhalten

Instandhaltungsbedarf systematisch bestimmen - Instandhaltungsmanagement Software

Der Programm für Wartungen ist für Unternehmen jeglicher Branche und Größenordnung geeignet. Die Software dient zur Verwaltung und Dokumentation von Wartungsaufgaben für viele Einsatzgebiete!

Für interne und externe Wartungsaufgaben geeignet.

  • passende Instandhaltungsstrategien für Ihre Gebäude und Anlagen finden
  • Tätigkeiten der Gebäudeinstandhaltung professionell organisieren und dokumentieren

Facility Management - FM Manager Gebäudeservice und Gebäudemanagement

Instandhaltungsbedarf systematisch bestimmen

Verwaltung und Instandhaltung von Immobilien und Haustechnik

  • Wartungsplanersoftware unterstützt den Facility Manager bei der Verwaltung und Instandhaltung von Immobilien und Haustechnik
  • Schäden an Objekten erfolgreich dokumentieren
  • Instandhaltung von Gebäuden und Anlagen , Software für ein optimales Instandhaltungsmanagement

Prüftermine in einer Liste. Gesamtüberblick der Wartungen

Der Wartungsdienst erhält per Knopfdruck die Gesamtüberblick der Prüftermine

Wie Sie mit einem professionellen Wartungsprogramm Ihre Betriebseffizienz nachhaltig verbessern!

Eine professionelle Instandhaltungsstrategie stellt für jedes Unternehmen einen zentralen betriebswirtschaftlichen Faktor dar. Bisher ungenutzte Einsparungspotenziale werden erschlossen und tragen so nachhaltig zur Betriebseffizienz bei. Für den Verantwortlichen im Bereich Instandhaltung, Technik, Gebäude- und Facility Management haben wir eine Softwarelösung für die Dokumentation von Instandhaltungen bei Gebäuden und Anlagen konzipiert.

  • Die Instandhaltung mit dem Wartungsprogramm professionell organisieren
  • gesetzliche Vorschriften zur Wartung korrekt einhalten
  • den Bedarf an Instandhaltungsarbeite systematisch bestimmen
  • finden Sie die passende Instandhaltungsstrategie für Ihr Unternehmen
  • Zustände und Schäden an Objekten und Anlagen fachgerecht dokumentieren
  • Instandhaltungsmaßnahmen erfolgreich mit dem Wartungsprogramm durchführen

Betriebseffizienz nachhaltig verbessern

Wie Sie mit einem professionellen Instandhaltungsmanagement Ihre Betriebseffizienz nachhaltig verbessern!

Eine professionelle Instandhaltungsstrategie stellt für jedes Unternehmen einen zentralen betriebswirtschaftlichen Faktor dar. Bisher ungenutzte Einsparungspotenziale werden erschlossen und tragen so nachhaltig zur Betriebseffizienz bei.

Überlassen in der Betriebssicherheit nichts dem Zufall. Mit dem Wartungsplaner verfügt Ihr Unternehmen über ein bedienerfreundliches Wartungsprogramm, das Fälligkeitstermine für Gebäude und Anlagen zuverlässig überwacht und Sie an notwendige Wartungsarbeiten automatisch erinnert.

  • Für den Verantwortlichen im Bereich Instandhaltung, Technik, Gebäude- und Facility Management haben wir eine Softwarelösung für die Dokumentation von Instandhaltungen bei Gebäuden und Anlagen konzipiert.
  • Ihre Instandhaltung professionell organisieren
  • gesetzliche Vorschriften zur Instandhaltung korrekt einhalten
  • den Instandhaltungsbedarf systematisch bestimmen
  • die passende Instandhaltungsstrategie für Ihr Unternehmen finden
  • Zustände und Schäden an Objekten und Anlagen fachgerecht dokumentieren
  • Instandhaltungsmaßnahmen und Instandhaltungsprojekte erfolgreich durchführen
  • den Wert der Gebäude und der Anlagen nachhaltig bewahrenDie Instandhaltung umfasst alle Maßnahmen zur Bewahrung, Feststellung, Wiederherstellung

Begriff der Instandhaltung

Definition der DIN 31051

Unter dem Begriff der Instandhaltung von Gebäuden werden im allgemeinen Begriffe wie z.B. Instandsetzung, Inspektion und Wartung von Gebäuden zusammengefasst.

Dabei ist es aber wichtig, genau zwischen den einzelnen Begriffen zu unterscheiden, da z.B. in der Wohnungswirtschaft zwischen Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung als Hauptunterteilungsbegriffe unterschieden wird und diese unterschiedlichen Begriffen zu Mißverständnissen führen können.

Instandhaltung
Der Begriff der Instandhaltung wird hier – entsprechend der Definition der DIN 31051, Ausg. Juni 2003 – als Oberbegriff, unter dem die Bereiche Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung zusammengefasst sind, verwendet.

Instandhaltung ist eine Maßnahme zur Bewahrung und Wiederherstellung des ursprünglichen bzw. eigentlichen Gebäudezustands (Soll-Zustand) sowie zur Feststellung und Beurteilung des aktuellen bzw. tatsächlichen Gebäudezustands (Ist-Zustand).

Instandhaltung umfasst Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung.

Inspektion
Inspektion beinhaltet Maßnahmen zur Feststellung und Beurteilung des aktuellen bzw. tatsächlichen Gebäudezustands (Ist-Zustand) gemäß DIN 31051, 4.1.3. Man versteht darunter im allgemeinen die Prüfung bzw. Kontrolle der technischen Funktionalität der einzelnen Gebäudekonstruktionen sowie der technischen Einrichtungen, die erfahrungsgemäß aufgrund von Verschleiß, Alterungsprozessen und Beanspruchungsgrad zu Funktionsausfällen neigen.

Wartung
Wartung beinhaltet Maßnahmen zur Bewahrung des ursprünglichen bzw. eigentlichen Gebäudezustandes (Sollzustand) gemäß DIN 31051, 4.1.2. Bei der Wartung handelt es sich um eine regelmäßig durchzuführende Überprüfung, verbunden mit der laufenden Funktionssicherung. Dazu gehören z.B. Reinigungsund Abschmierarbeiten. Für die Durchführung dieser Maßnahmen kann die Verwendung eines Wartungsplans hilfreich sein.

Instandsetzung
Instandsetzung beinhaltet Maßnahmen zur Wiederherstellung des ursprünglichen bzw. eigentlichen Gebäudezustands (Sollzustand) gemäß DIN 31051, 4.1.4. Mit der Instandsetzung wird die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit eines Bauteils bzw. einer Gebäudeausstattung beschrieben. Die Instandsetzung bedeutet oftmals die Reparatur eines Bauteils bzw. den Austausch von Bauteilen (z.B. Dichtungen an Ventilen der Wasserleitungen).

Begriffe: Inspektion Wartung Instandsetzung Verbesserung

Instandhaltung als Teil des technischen Gebäudemanagement und Facility Management DIN 31051:

Über die gesamte Lebensdauer von Gebäuden und Anlagen betrachtet, bilden Instandhaltungs- und Instandsetzungsaufwendungen einen erheblichen Kostenblock. Eine professionelle Instandhaltungssoftware stellt somit für jedes Unternehmens einen zentralen betriebswirtschaftlichen Faktor dar. Als Verantwortlicher im Bereich Instandhaltung, Technik Gebäude und Facility Management ist es ihre Aufgabe, notwendige und vorbeugende Instandhaltungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Dabei stellt die Instandhaltung einen reine Kostenblock dar und dient vielmehr dem Risiko- und Qualitätsmanagement. Insbesondere erfordert die Betreiberverantwortung ein professionelles und auf die Unternehmensziele abgestimmtes Instandhaltungsmanagement

Instandhaltung von Gebäuden und der technischen Gebäudeausrüstung
Gebäude, d.h. deren Konstruktion und Ausstattung, unterliegen der Alterung (z.B. Materialalterung, Versprödung), dem Verschleiß sowie dem Funktionsverlust aufgrund eintretender Bauschäden. Langfristiges Ziel des Eigentümer ist der Erhalt der Gebäudesubstanz unter Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen. Unter dem Begriff der Instandhaltung von Gebäuden werden i.allg. Begriffe wie z.B. Instandsetzung, Inspektion und Wartung von Gebäuden zusammengefasst.

Instandhaltung
Der Begriff der Instandhaltung wird hier als Oberbegriff, unter dem die Bereiche Inspektion, Wartung und Instandsetzung zusammengefasst sind, verwendet. Instandhaltung ist eine Maßnahme zur Bewahrung und Wiederherstellung des ursprünglichen bzw. eigentlichen Gebäudezustands (Soll-Zustand) sowie zur Feststellung und Beurteilung des aktuellen bzw. tatsächlichen Gebäudezustands (Ist-Zustand). Instandhaltung umfasst Wartung, Inspektion und Instandsetzung. Instandhaltungsziele sind mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten abzustimmen. Die Festlegung einer Instandhaltungsstrategie ist empfehlenswert.

Inspektion
Unter Inspektion versteht man im allgemeinen die Prüfung bzw. Kontrolle der technischen Funktionalität der einzelnen Gebäudekonstruktionen sowie der technischen Einrichtungen, die erfahrungsgemäß aufgrund von Verschleiß, Alterungsprozessen und Beanspruchungsgrad zu Funktionsausfällen neigen. Diese Inspektionsarbeiten können teilweise vom Nutzer selbst durchgeführt werden (Sichtprüfung), teilweise ist aber das Wissen vom Fachmann gefragt. Aufgrund der rechtlichen Grundlagen, sollte jeder Gebäude- und Grundstücksbesitzer genauestens seine Inspektionspflichten kennen, da bei grober Vernachlässigung dieser Pflicht, im Schadensfall (z.B. Haftpflichtfall gegenüber anderen Personen) Versicherungen die Haftung ablehnen können.

Wartung
Bei der Wartung handelt es sich um eine regelmäßig durchzuführende Überprüfung, verbunden mit der laufenden Funktionssicherung. Dazu gehören z.B. Reinigungs- und Abschmierarbeiten. Für die Durchführung dieser Maßnahmen kann die Verwendung eines Wartungsplans hilfreich sein. Bestimmte Gebäudeausstattungen bzw. Gebäudekonstruktionen (z.B. Abgasanlage) unterliegen aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen festen Wartungsregeln. Die regelmäßige Wartung, oftmals durch Fachbetriebe, kann in den Kaufverträgen zu den technischen Gebäudeausstattungen gefordert sein, um Garantie und Gewährleistungsansprüche im Schadensfall in Anspruch nehmen zu können. Im Rahmen der Wartungsarbeiten können dabei einzelne Baugruppen (z.B. Umwälzpumpen, Dichtungen, Filter etc.) ausgetauscht werden, unabhängig ob deren Funktionsfähigkeit zu diesem Zeitpunkt schon beeinträchtigt waren.

Instandsetzung
Mit der Instandsetzung wird die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit eines Bauteils bzw. einer Gebäudeausstattung beschrieben. Die Instandsetzung bedeutet oftmals die Reparatur eines Bauteils bzw. den Austausch von Bauteilen (z.B. Dichtungen an Ventilen der Wasserleitungen) kann aber auch nur eine Gangbarmachung bedeuten (z.B. Säubern der Regenrinne).

Sanierung
Unter Sanierung soll hier der Bereich von Maßnahmen verstanden werden, die Schäden am Gebäude, die nicht auf Alterungs- bzw. Verschleißprozesse zurückzuführen sind, beheben. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Sanierung häufig auch als Oberbegriff für Instandsetzung und Modernisierung verwendet. Sanierungsmaßnahmen sind z.B. dann durchzuführen, wenn sich auf Grund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Gefahren aus der Nutzung ergeben (z.B. Bleirohre, Asbestfasern, chemischer Holzschutz). Die dann durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen unterliegen oftmals strengen Regeln, so dass ihre Durchführung von spezialisierten Unternehmen vorgenommen werden muss.

Reparatur
Die Reparatur eines defekten Bauteils wird meist vom jeweiligen Fachbetrieb (Gewährleistung bzw. Garantie) ausgeführt. Ist die Reparatur nicht mehr wirtschaftlich, bleibt letztlich nur der Austausch des defekten Bauteils. Eine Früherkennung des defekten Bauteils durch Sichtprüfung hält die Kosten der Reparatur gering.

Modernisierung
Eine Modernisierung ist die Verbesserung von Wohnungen durch bauliche Maßnahmen, die den Gebrauchswert des Gebäudes erhöhen, die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern (z.B. Fensteraustausch, Badumgestaltung) oder zu einer nachhaltigen Energieeinsparung führen. Im Gegensatz zur Instandsetzung sind die Maßnahmen der Modernisierung nicht zwingend notwendig, sie führen jedoch zu einer Steigerung der Wohnqualität und sichern darüber hinaus den langfristigen Werterhalt der Immobilie.

Renovierung
Unter Renovierung versteht man im allgemeinen die Veränderung der Innenraumoberflächen sowie der relativ leicht austauschbaren Bedienungseinheiten aus rein ästhetischen Gesichtspunkten. Die Funktionalität ist im Normalfall gewährleistet. Oftmals kann die Renovierung vom Nutzer selbst durchgeführt werden.

Regelmäßige Sichtprüfung
Die regelmäßige Sichtüberprüfung von Bauteilen bzw. Ausstattungen durch den Gebäudenutzer kann frühzeitige Mängel aufdecken und so vor Schäden und damit einhergehenden Kostenbelastungen schützen. Für alle Überprüfungen die der Nutzer eines Gebäudes nicht selbständig durchführen kann, ist die Einschaltung eines Fachmanns / Fachbetriebs sinnvoll.


Instandhaltungsmanagement, Gebäude, Anlagen,Facility, Management, Facility Management Tipps & Tricks für Fortgeschrittene

Das Instandhaltungsmanagement, Gebäude, Anlagen,Facility, Management, Facility Management wird in die Bereiche technisches Gebäudemanagement (TGM), infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) und Kaufmännisches Gebäudemanagement (KGM) unterteilt.

Software für die Instandhaltungsmanagement, Gebäude, Anlagen,Facility, Management, Facility ManagementFacility Management

Facility Management: So funktioniert die Instandhaltung von Gebäuden und Anlagen. FM in der Revision.

mehrplatzfähige Prüffristen-Management

Instandhaltungsmanagement Gebäudemanagement, Facility Management Das Gebäudemanagement, als Teil des Facility Managements, umfasst die technischen Leistungen Dazu gehören der Brandschutz, Hausmeisterdienst, Reinigungsdienst Das Gebäudemanagement wird in die Bereiche technisches Gebäudemanagement (TGM), infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) und Kaufmännisches Gebäudemanagement (KGM) unterteilt. Das technische Gebäudemanagement umfasst alle Leistungen, die zum Betreiben und Bewirtschaften der baulichen und technischen Anlagen eines Gebäudes erforderlich sind und sorgt für die Funktionsfähigkeit dieser Anlagen. Die Leistungen des technischen Gebäudemanagements sind u. a. das Energie- und Umweltmanagement, Umbauten, Sanierungen, Modernisierungen, Mängelanalyse, Informationsmanagement, Betreiben der technischen Anlagen und die Gewährleistungsverfolgung.

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